Kategorie
Ungiftige Zimmerpflanzen für Katzen, Hunde und Kinder
Diese Zimmerpflanzen sind ungiftig für Katzen und Hunde.
Auf dieser Liste steht eine Pflanze nur, wenn die ASPCA-Giftpflanzen-Datenbank sie weder für Katzen noch für Hunde als giftig führt. Das ist die belastbarste frei zugängliche Quelle zum Thema. Sie hat allerdings eine Grenze: Sie bewertet Tiere, nicht Kinder. Ungiftig heißt außerdem nicht essbar. Auch eine harmlose Pflanze kann Bauchweh machen, wenn ein Kleinkind eine Handvoll Blätter isst, und Blumenerde gehört ohnehin nicht in Kinderhände.
Diese Pflanzen passen
Häufige Fragen
Welche Zimmerpflanze ist ungiftig für Katzen?
Die Grünlilie ist der Klassiker. Sie ist robust, pflegeleicht und in der ASPCA-Datenbank ausdrücklich als ungiftig geführt. Katzen fressen sie auffallend gern. Schädlich ist das nicht, es kostet die Pflanze nur Blätter.
Sind die bekanntesten Zimmerpflanzen giftig?
Die meisten Klassiker leider ja. Bogenhanf, Glücksfeder, Efeutute, Drachenbaum und Monstera stehen alle als giftig in der ASPCA-Datenbank. Das ist der Grund, warum diese Liste kürzer ausfällt als die der pflegeleichten Arten. Robust und ungiftig zugleich ist seltener, als man denkt.
Reicht es, giftige Pflanzen hoch zu stellen?
Bei Hunden und Kleinkindern meistens ja. Bei Katzen nicht. Ein Regal ist für eine Katze kein Hindernis, sondern ein Ziel. Wer eine Katze hat und auf Nummer sicher gehen will, kauft ungiftig. Höhe ist keine Sicherheitsmaßnahme.
Was tun, wenn mein Tier an einer giftigen Pflanze geknabbert hat?
Ruf den Tierarzt oder eine Tierklinik an und nimm ein Foto oder ein Blatt der Pflanze mit. Löse kein Erbrechen aus, ohne dass es dir jemand sagt. Bei Kindern gilt dasselbe über den Giftnotruf deiner Region.
Nicht sicher, welche davon zu dir passt?
In neun Fragen zeigen wir dir, welche Pflanzen zu deinem Standort, Licht und Alltag passen.
Über diese Seite